INDUS in den Medien

INDUS wächst zweistellig

Bergisch Gladbach, 30. November 2006

Die INDUS Holding AG (ISIN DE0006200108) blieb in den ersten neun Monaten 2006 weiter auf Wachstumskurs. Das im SDAX notierte Unternehmen erzielte sowohl beim Umsatz als auch beim Ertrag einen deutlichen Anstieg. „Wir sind mit dem bisherigen Geschäftsverlauf mehr als zufrieden, müssen aber unverändert die Entwicklung der Materialkosten im Blick haben", kommentierte Helmut Ruwisch, Vorstandsvorsitzender der INDUS Holding AG, die Ergebnisse nach neun Monaten.

Konsequente Umsetzung der bewährten Beteiligungsstrategie:

Auch in diesem Jahr hat INDUS die langfristig bewährte Beteiligungsstrategie konsequent umgesetzt. So erwarb das Tochterunternehmen BETOMAX mit der schweizerischen ANCOTECH einen Anbieter für Bewehrungen und Edelstahlteile für die Bauindustrie. Darüber hinaus wurde nach Ende des Berichtszeitraums die Beteiligung an VULKAN INOX im November auf 100 % aufgestockt. Mit Wirkung zum 01.01.2007 wurde OBUK, ein Spezialist im Bausektor, akquiriert.

Geschäftsverlauf (AG) in den ersten neun Monaten:

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs um 9,3 % von 46,0 Mio. Euro auf 50,3 Mio. Euro. Der Periodenüberschuss erhöhte sich um 10,2 % von 32,2 Mio. Euro auf 35,5 Mio. Euro. Daraus errechnet sich ein entsprechender Anstieg des Ergebnisses je Aktie auf AG-Basis von 1,79 Euro auf 1,97 Euro.

Geschäftsverlauf (Konzern) in den ersten neun Monaten:

Die Umsätze wuchsen im Konzern in den ersten neun Monaten um 19,2 % von 518,8 Mio. Euro auf 618,6 Mio. Euro. Dies ist auch auf die erstmals ganzjährige Konsolidierung von SELZER und MIGUA zurückzuführen. Während die Materialaufwandsquote bedingt durch höhere Rohstoffpreise stieg, konnte die Personalaufwandsquote infolge der kontinuierlichen Rationalisierungsmaßnahmen gesenkt werden. Das EBIT stieg um 18,8 % von 61,1 Mio. Euro auf 72,6 Mio. Euro. Nach Minderheitenanteilen ergibt sich somit ein Konzernanteil am Periodenergebnis von 25,9 Mio. Euro, 24,5 % über Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie auf Konzernbasis erreicht 1,44 Euro, eine Steigung von 24,1 % gegenüber Vorjahr.

Auf Basis der ersten neun Monate geht der Vorstand davon aus, im Gesamtjahr mit den bestehenden Beteiligungen einen Umsatz von über 800 Mio. Euro und ein höheres Ergebnis zu erreichen.